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Auto – NEIN danke!

Eine Patientenbesitzerin schildert mir folgende Situation mit ihrer Hündin, – 3 Jahre jung, wurde bereits in ihren ersten drei Lebensmonaten kastriert.
Die Hündin wurde mit 4 Monaten tagelang von Rumänien nach Deutschland in einem Transporter mit vielen anderen Hunden transportiert. Drei Monate nach diesem Transport kam sie in ihre jetzige Familie. Seitdem löst ein Autoinnenraum ein sofortiges Anschwellen der Speicheldrüsen aus, die Hündin sabbert heftigst, nach ca. 500 m Fahrt erbricht sie und fällt in eine Art Angststarre.
Die Hündin wurde bevor die Besitzerin mich aufsuchte mit vielen anderen therapeutischen Möglichkeiten behandelt, die alle das Trauma beieinflussen sollten, aber leider ohne Erfolg.
Ich erstellte eine bioenergetische (oder auch radionische) Haaranalyse (http://wp.me/p68PyK-1b). Hierbei stellte sich heraus, dass Hypophyse, Nerven sowie der Hormonhaushalt nicht im Geleichgewicht sind. Außerdem lag ein Impfschaden vor. Durch die konsequente Behandlung dieser Störfaktoren fährt die Hündin heute wieder Auto und die Besitzer können sie wieder überall mit hinnehmen!
Fazit: Auch bei Traumen müssen zunächst gestörte Energiefelder beseitigt werden, damit das Lebewesen beschwerdefrei wird!

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